Ein beeindruckendes Land, eine wunderschöne Landschaft, eine Stadt voller Faszination, Charme und Widersprüche

Wenn früh am Morgen eine Stadt zu Singen beginnt (Muslime), die Glocken zum Gebet einladen (Christen) und Menschen ihren Glauben auch öffentlich zeigen (Juden), dann begreift der Besucher die Besonderheiten der heiligen Stadt Jerusalem. Die Kirchgemeinde Magdala geht in diesem Jahr auf Spurensuche ins „Gelobten Land“!
Im November soll es auf Gemeindefahrt nach Israel gehen, so auch nach Magdala (Migdal) an den See Genethareth. Erste Kontakte knüpfte Pfarrer Martin Krautwurst und seine Frau Ulrike bereits in den letzten Tagen: „Das alte biblische Magdala, früher ein kleiner Fischerort, liegt direkt am See Genethareth. Ganz in der Nähe wurde im See ein Fischerboot aus der Zeit um Jesu Wirken gefunden, das heute den Namen „Jesus-Boot“ trägt. Ein schöner Badestrand und ein Ausgrabungsstätte künden von der alten Zeit, in der Maria Magdalena als die bekannteste Anhängerin Jesu hier lebte. Um den Ort herum ragt sich heute eine Verwaltungsgemeinschaft mit gleichem Namen. Auch hier haben sich ehemals Deutsche niedergelassen, um ihr Leben zur Versöhnung und Wiedergutmachung in den Dienst von Menschen mit Behinderungen zu stellen“ so Pfarrer Krautwurst. Anfang November soll es auf Reise gehen, deren Vorbereitungen versprechen mehr als nur eine Touristenreise.