Draufsichten – eine Ausstellung mit Fotografien aus ungewöhnlichen Perspektiven

Die Stadtkirche zu Magdala wird vor allem von Durchreisenden auf der Autobahn A4 sehr gerne als Zwischenstation genutzt. Kommt man Weimar oder vom Schorbaer Berg herunter gefahren, sieht man die imposante Kirche schon von ferne. Viele zieht alleine der Ortsname der Kleinstadt Magdala an. Was verbirgt sich hinter den biblischen Namen? Maria von Magdala, jene Frau, welche in der bekannten Ostergeschichte mit eine der ersten am leeren Grab von Jesu stand, wird oft mit der Kleinstadt in Verbindung gebracht. Durch die attraktive Internetseite der Kirchgemeinde (www.kirche-magdala.de) werden ebenfalls viele Interessierte angezogen. Die Kirche ist täglich geöffnet, trägt auch das Signet „Offene Kirche“ und ist in der deutschlandweiten „Kirchenlandkarte“ als gastfreundlich und einladend beschrieben. Im offenen Pfarrhaus neben der Kirche lädt die Gemeinde mit ihrem Internetcafe und den Getränkeautomaten zum Verweilen. Mit Wechselausstellungen wächst das Interesse an Besuchen, so ist zur Zeit eine Fotoausstellung mit ganz unterschiedlichen „Draufsichten“ von Birthe und Kirsten Seyfahrth in der Kirche zusehen. Am kommenden Sonntag wird im Anschluss an den Abendgottesdienst um 17 Uhr diese Ausstellung offiziell eröffnet. Beim Kirchenkaffee bleibt auch Zeit, mit den Künstlerinnen ins Gespräch zu kommen. Die Ausstellung ist täglich von 9 bis 18 Uhr und darüber hinaus nach Absprache geöffnet.